Die Art und Weise wie Politik gemacht wird gehört auf den Prüfstand. Die jüngsten Affären um die Maskengeschäfte von Bundestagsabgeordneten sind nur die jüngsten Vorfälle in denen öffentliche Positionen zur persönlichen Bereicherung ausgenutzt wurden. Wir setzen uns dafür ein, ein politisches System zu entwickeln, dem man Vertrauen kann. Falls Du Ideen hast, was man an der Politik verändern sollte, dann nimm gerne Kontakt zu uns auf.

Für uns sind derzeit ein paar Maßnahmen von besonderem Interesse:

Begrenzung der Amtszeit: Ein öffentliches Amt innezuhaben ist kein Exklusivrecht. Eine Begrenzung von Amtszeiten hat den Vorteil, dass sich der Anteil von Seilschaften verringert und dafür gesorgt wird, dass regelmäßig Menschen mit neuem Elan und frischen Ideen in politische Verantwortung kommen.

Direktwahl hoher politischer Position: Wir setzen uns dafür ein politische Spitzenämter wie Bundeskanzler*in oder Bundespräsident*in direkt zu wählen. Dies wäre ein starkes Zeichen für unsere Demokratie und den Bürgerinnen und Bürgen würde somit ein Stück Handlungsspielraum zurück gegeben. Außerdem sollten Spitzenmandatsträger*innen sich nicht nur der eigenen Partei gegenüber verantworten müssen, sondern allen Wählerinnen und Wählern gegenüber.

Ein-Mandat-Regelung: Wir haben in unserer Bundessatzung eine Ein-Mandat-Regelung verankert. Diese stellt sicher, dass es keine Menschen innerhalb der VD gibt, die mehrere Ämter gleichzeitig besetzen. Wir finden eine öffentliche Position sollte mit dem vollen notwendigen Fokus und der vollen Verantwortung wahrgenommen werden.